Im Dezember 2010 wird die FIFA über die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 entscheiden. Bewerber können sich bis zum 02.02.2010 entscheiden, ob sie an dem WM-Bewerbungsverfahren teilnehmen möchten.
Nach dem neuen Rotationsprinzip dürfen die Kontinentalverbände, in denen die beiden vorherigen WMs stattfanden, sich nicht bewerben. Damit sind die Mitglieder des afrikanischen Verbands als Veranstalter der WM 2010 in Südafrika für eine Bewerbung auf die WM 2018 gesperrt. Da die WM 2014 in Brasilien stattfinden wird, kann sich kein Mitglied der südamerikanischen Verbands zur Auswahl für 2018 und 2022 stellen
Dies sind die bisherigen Bewerber (Stand Aug. 2009)
Nord- und mittelamerikanischer Verband:
USA
Mexiko
(beide für die WM 2018 und 2022)
Asiatischer Verband:
Australien
Indonesien
Japan
(jeweils für die World Cups 2018 und 2022)
Südkorea
Katar
(beide nur für 2022)
Europäischer Verband:
Belgien + Niederlande
Spanien + Portugal
England
Russland
(alle für die WMs 2018 und 2022)
Die Mitglieder des Kontinentalverbands, der die WM 2018 ausrichten wird, sind für die Vergabe der WM 2022 ebenfalls gesperrt. Unter den Bewerbern befinden sich mit Australien, Indonesien, Katar und Russland vier Länder, die noch nie ein großes Fussballturnier ausgetragen haben.
1 Kommentare:
Ich wäre für Belgien/Niederlande. Dann kann man auch mal ein Spiel live im Stadion anschauen.
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